A1-Rheinbrücke: Politik kritisiert Verzögerungen

Der Landesbetrieb Straßen NRW musste sich am Abend der Kritik aus der Politik und Wirtschaft stellen. Es geht um die Verzögerungen des Neubaus der A1-Rheinbrücke in Leverkusen. Die Bergische Industrie- und Handelskammer hatte bereits darauf hingewiesen, dass jede Verzögerung einen Schaden im regionalen und internationalen Wirtschaftsverkehr bedeute.

© Straßen.NRW

Deswegen hat Straßen NRW nun angekündigt, die alte Leverkusener A1-Brücke so lange befahrbar zu lassen, bis der erste Teil der neuen Brücke fertiggestellt ist. Straßen NRW hatte zuletzt dem zuständigen Bauunternehmen gekündigt. Das wollte wohl mangelhaften Stahl aus China verbauen. Die Sache zog Kreise bis in den Landtag. Die Mitteilung, dass die Brücke bis zur Fertigstellung des neuen Brückenteils befahrbar bleibt, wurde positiv aufgenommen. Allerdings dürfen weiterhin keine LKW drüberfahren.

Weitere Meldungen