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Abzocke-Vorwurf wegen städtischer Blitzer
© Radio RSG / T. Kabitz
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Abzocke-Vorwurf wegen städtischer Blitzer

Ein städtischer Blitzer auf der Viehbachtalstraße sorgt auch in der Politik für Diskussionen.

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Die Bürgergemeinschaft für Solingen, kurz BfS, fordert in einem Ratsantrag, dass mobile und stationäre Blitzer der Stadt mindestens 75 Meter Abstand zu einem Verkehrszeichen haben sollten. So hätten Autofahrer genug Zeit zu reagieren. Kurze Abstände würden von vielen Menschen als Falle wahrgenommen. Die Stadt hat sich bereits gegen die Abzocke-Vorwürfe gewehrt. Der feste Blitzer an der Kreuzung Werwolf, semi-stationäre Blitzer und Messungen durch Radarfahrzeuge haben der Stadt 2025 rund fünf Millionen Euro eingebracht. Das Geld fließt in den allgemeinen Haushalt der Stadt.

Aktuelle Zahlen aus Remscheid liegen uns nicht vor. Die Stadt hat unsere Anfrage unbeantwortet gelassen. (as)

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