
Andrang bei Tafeln im RSG Land
Die Wuppertaler Tafel musste wegen der gestiegenen Energiekosten ihre Preise erhöhen und die Ausgabezeiten reduziert. Die Remscheider Tafel hingegen sei weiterhin gut aufgestellt. Das bestätigt man uns auf RSG Nachfrage. Auch wenn hier mehr Menschen zur Tafel kommen, könne man das Angebot und die Ausgabe weiterhin gewährleisten.
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Auch zur Remscheider Tafel kommen seit Februar mehr Menschen. Etwa 25 bis 30 Prozent mehr Zulauf gäbe es, seit viele ukrainische Geflüchtete in Remscheid angekommen sind. In Remscheid gibt es sieben Ausgabestellen an sechs Standorten, an allen würde die Ausgabe normal weiterlaufen. Auch die Kosten habe man nicht erhöhen müssen - sie liegen weiterhin bei drei Euro pro Person. Auch die Spende Bereitschaft der Remscheider sei gestiegen - und die Stadt habe ebenfalls geholfen. Sie habe Flüchtlingen unkompliziert ermöglicht, an einen Tafel-Ausweis zu kommen.