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Angriffe auf JVA-Wärter
© JVA Remscheid
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Angriffe auf JVA-Wärter

Zwei absichtliche Übergriffe gab es letztes Jahr auf Wärter in der JVA Remscheid. Nicht mehr weniger als sonst – auch wenn jeder Angriff zu viel ist, heißt es dazu.

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Die Zahl der geplanten Angriffe auf Wärter ist in der JVA Remscheid nicht signifikant gestiegen. Das sagt die Gefängnisleitung auf RSG-Nachfrage. Das Justizministerium hatte in dieser Woche einen aktuellen Bericht vorgelegt. Demnach gab es in Remscheid im letzten Jahr zwei geplante Angriffe. In der Statistik werden nur Angriffe erfasst, die geplant waren und durch die Mitarbeiter zeitweise arbeitsunfähig wurden. In den beiden Fällen in Remscheid hatten Insassen Mitarbeitern unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. In beiden Fällen fielen die Mitarbeiter für ein paar Tage aus, mittlerweile arbeiten sie wieder. So etwas kommt leider ab und zu vor, sagt die JVA Remscheid. Aber nicht häufiger als früher. Für die Mitarbeiter sei so ein Angriff immer eine große, persönliche Belastung. Auch Wuppertal taucht in dem Bericht auf: eine Attacke gab es 2019 im Jugendgefängnis Ronsdorf, eine weitere im Vohwinkeler Gefängnis.

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