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Anwalt beim Remscheider Waffen-Prozess legt Mandat nieder
© Polizei / Staatsanwaltschaft Wuppertal
Waffenfund Elberfelder Straße
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Anwalt beim Remscheider Waffen-Prozess legt Mandat nieder

Der Anwalt des Hauptangeklagten im Remscheider Kriegswaffenprozess hat sein Mandat überraschend niedergelegt. Wie Meiski auf Nachfrage mitteilte, konnten er und die zweite Verteidigerin Kunz sich nicht auf eine Verteidigungsstrategie einigen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.07.2026 13:36

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Demnach verfolgen beide unterschiedliche Richtungen. „Man wird mit zwei Verteidigern nicht doppelt gut verteidigt”, so Meiski. Mit dem Angeklagten selbst habe dieser Schritt nichts zu tun, betont Meiski. Es habe auch keinen Streit zwischen den beiden Anwälten gegeben. Der 60-jährige Hauptangeklagte aus Remscheid soll in der Innenstadt ein riesiges Arsenal an Kriegswaffen gehortet haben. In seinem Haus hatte die Polizei hinter Geheimtüren unter anderem Maschinengewehre, Handgranaten und Panzerabwehrwaffen entdeckt. Insgesamt wurden rund 300 scharfe Schusswaffen und fast 100.000 Schuss Munition sichergestellt. (miha)

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