
Bäume im RSG-Land leiden unter Trockenheit
Es ist viel zu trocken, sagt das Remscheider Forstamt. Das hat in den vergangenen 2 Wochen etwa 15 Tausend neue Bäume gepflanzt. Die brauchen jetzt eigentlich viel Wasser, um anzuwurzeln.
Veröffentlicht: Freitag, 24.04.2020 12:39
Die obere Bodenschicht sei mittlerweile staubtrocken und auch die untere Schicht sei trocken, so das Remscheider Forstamt. Das sei schon ungewöhnlich für April. Die gepflanzten Rotbuchen, Eichen und Weißtannen brauchen dringend einen langanhaltenden Landregen, der auch ins Erdreich einsickert. Zudem kommt, dass bereits der Borkenkäfer fliegt. Ab Temperaturen um 16 Grad ist der unterwegs und findet gerade ideale Bedingungen. Die Fichten können aufgrund der Trockenheit nicht genug harzen, somit kann der Borkenkäfer in die Rinde eindringen.