
Bleibt es beim Nein für die Standstreifennutzung auf der A3?
Auf der A3 zwischen Hilden und Leverkusen-Opladen sollte der Standstreifen für den Autoverkehr freigegeben werden.
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Das fordern einige Kommunen und Industrie- und Handelskammern. Auch die Stadt Solingen und die Bergische IHK machen sich dafür stark und haben sich an einem Brief an den neuen Bundesverkehrsminister beteiligt. Mit der Öffnung soll sich die Verkehrssituation auf der vielbefahrenen A3 verbessern. So könnten die Stauprobleme schnell gelöst werden und gleichzeitig würde die Natur weniger belastet als bei einem Vollausbau der A3, so der Brief. Zuletzt hatte der Bund die Idee abgelehnt. (as)
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