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Böllerverbot: Feuerwerksfirmen zweifeln Argumente an
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Böllerverbot: Feuerwerksfirmen zweifeln Argumente an

Das drohende Silvester-Böllerverbot für 31 deutschen Städte schlägt weiter hohe Wellen. Wie berichtet hatte die Deutsche Umwelthilfe entsprechende Anträge vorbereitet. Feuerwerkshersteller wie die Remscheider Firma Nico kritisieren die Argumente der Umwelthilfe.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.08.2019 13:44

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Die Umwelthilfe hatte argumentiert, dass allein am Silvesterabend 16 Prozent der Jahresmenge an Feinstaub ausgestoßen werden. Deswegen sprach sie sich für ein Verbot aus. Der Verband der pyrotechnischen Industrie, zu dem auch der Remscheider Feuerwerkshersteller Nico gehört sagt jetzt aber, dass diese Daten falsch seien. Um diese Menge zu erreichen müsste etwa viermal so viel Feuerwerk verkauft werden, wie bisher - so der Verband. Zudem sagt er, dass Feinstaub aus Feuerwerkskörper weniger schädlich sei, als der aus Autos. Die Stadträte der 31 Städte beschäftigen sich jetzt mit den Anträgen. 

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