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Depressionen nehmen durch Corona zu
© Bündnis für Depression
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Depressionen nehmen durch Corona zu

Was wir alle tun können, um den Ausbruch der Krankheit bei Familie oder Freunden zu vermeiden, erfahrt ihr hier.

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12 Prozent mehr Fälle von Depressionen, sagen aktuell Zahlen. Besorgniserregend, findet der Solinger Psychiater Björn Heinen und spricht im RSG-Interview darüber, wie wir alle mithelfen können, die Krankheit möglichst früh zu erkennen.

Zum Beispiel, wenn jemand Schlafstörungen hat:

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Schlafen
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Aber auch Appetitloskeit oder die Abnahme der sexuellen Aktivität können ein Anzeichen sein. Wichtig: Wir brauchen soziale Kontakte.

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Sozialkontakte
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Der Therapeut empfiehlt: Wir müssen darauf achten bei unseren Mitmenschen und sie auch ansprechen.

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Ansprechen
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Der Psychotherapeut aus unserem Beitrag ist Björn Heinen aus Solingen.

Hier findet Ihr weitere Infos:

Deutsche Depressionshilfe

Bündnis für Depression Solingen

Kassenärztliche Vereinigung

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