DGB und Remscheider SPD fordern mehr Kurzarbeitergeld

Die Remscheider SPD unterstützt die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbunds nach einem höheren Kurzarbeitergeld. "In einer Zeit, wo viele Menschen in angeordneter sozialer Isolation lebten, um ihren Anteil zur Verlangsamung der Ausbreitung des hochansteckenden Corona-Virus zu leisten, müssen wir dafür sorgen, dass zur sozialen Isolation nicht auch noch Existenzsorgen dazukommen", sagt die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Remscheid, Christine Krupp. Der DGB fordert, das Kurzarbeitergeld in den kommenden Monaten auf mindestes 80% des letzten Netto-Gehaltes festzusetzen. Die aktuelle gesetzliche Höhe von 60% reiche bei vielen Haushalten kaum zur Bewältigung der Fixkosten wie Miete, Strom und Kommunikationsgebühren.

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