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Ermittlungen nach Brand in Hilden
© Stadt Hilden
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Ermittlungen nach Brand in Hilden

Nach dem Großbrand in einer Papierfirma am Sonntag in Hilden schätzt die Kriminalpolizei den entstandenen Schaden auf mindestens 5 Millionen Euro. Zur Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen und hofft auf Hinweise von Zeugen.

Die großen Rauchschwaden waren am Sonntagnachmittag bis nach Ohligs sichtbar. Giftige Stoffe wurden dabei nach Messungen der Stadt Hilden aber nicht freigesetzt. Die betroffene Firma hat Verpackungspapier produziert. Insgesamt über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die abgebrannte Halle befindet sich auf dem Gelände der Kukko Werkzeugfabrik des Remscheider Unternehmers Michael Kleinbongartz. Der Betrieb bei Kukko sei aber nicht betroffen. Lediglich die Heizungsanlage musste vorrübergehend abgeschaltet werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 16.02.2021 10:11

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