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Erste Antworten auf Fragen bei Flüchtlings-Unterbringung
© Stadtwerke Solingen
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Erste Antworten auf Fragen bei Flüchtlings-Unterbringung

Die Stadt Remscheid hat einen Krisenstab zur Bewältigung der Auswirkungen des Ukrainekrieges eingerichtet.

Veröffentlicht: Dienstag, 15.03.2022 12:05

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Dieser kümmert sich unter anderem um die Unterbringung von Flüchtenden aber auch um den Zivilschutz und die weiteren lokalen Auswirkungen des Krieges. Viele offene Fragen müssen jetzt geklärt werden, so Barbara Reul-Nocke Rechtsdezernentin der Stadt. Die ersten Antworten gibt es bereits. Im ersten Schritt wurde geklärt, wo flüchtende Menschen aufgenommen werden, wenn sie in Remscheid ankommen. Zwei Unterkünfte will die Stadt dafür bereitstellen. Die Flüchtlingsunterkunft an der Wülfingstraße soll dafür genutzt werden. Außerdem wird in bder Sporthalle Hölterfeld jetzt eine Aufnahmestation für rund 100 Menschen eingerichtet. Von dort aus sollen die Menschen dann möglichst schnell auf Wohnungen umveteilt werden - derzeit sichtet die Stadt Wohnungen, die dafür in Frage kämen. Bisher gab es noch keine Zuweisungen von Flüchtlingen vom Land NRW. Am Wochenende werden die ersten 30 bis 40 Menschen erwartet.

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