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Gastro-Branche im RSG-Land braucht weitere Hilfen
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Gastro-Branche im RSG-Land braucht weitere Hilfen

Restaurants und Bars im RSG-Land bleiben mindestens bis zum 10. Januar geschlossen. Die Bund-Länder-Konferenz hat entschieden, dass der Teil-Lockdown in ganz Deutschland verlängert wird.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.12.2020 08:45

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Die Gastro-Branche brauche jetzt weitere Hilfen, so eine Forderung. "Köche und Kellner dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden" - das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, kurz NGG. In Remscheid gebe es rund 1.500 Menschen, die in Restaurants, Bars und auch Hotels arbeiten - in Solingen seien das rund 1.900. Die Betriebe und deren Angestellten würden sich in einer existenziellen Not befinden, kritisiert die NGG - vor allem, weil die Corona-Maßnahmen immer weiter verlängert werden. Um eine Pleitewelle zu verhindern, brauche es weitere Hilfen. Die Betriebe sollten diese aber nur erhalten, wenn sie gleichzeitig keine Mitarbeiter entlassen, fordert die NGG. Außerdem sollte es einen Fahrplan und Perspektiven für 2021 geben.

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