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Gemeinsamer Brief an Spahn
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Gemeinsamer Brief an Spahn

Remscheid, Solingen und Wuppertal wenden sich in einem gemeinsamen Schreiben an Bundesgesundheitsminister Spahn. Es geht darin um die intensivmedizinischen Kapazitäten während der Coronakrise

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020 14:13

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Denn die werden im Städtedreieck knapp. Da die Krankenhäuser im Städtedreieck private ertragsorientierte Häuser sind, hätten die bei wenig lohnenden Corona-Patienten keine Motivation. Das führe sogar dazu, dass man oft in den Krisenstäben nicht klarsähe, wie die tatsächlichen Kapazitäten der privaten Krankenhäuser sind. Zudem hätten die Städte ums RSG-Land herum ebenfalls keine zusätzlichen Kapazitäten. Im Brief bitten die OBs, um rechtsverbindliche Regelungen zur Freihaltung von Betten in Krankenhäusern für Corona-Patienten.

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