
Geplanter A3-Ausbau umstritten
Der geplante Ausbau der A3 bleibt umstritten. Langenfelds Bürgermeister will sich weiter dafür einsetzen, dass zwischen Opladen und Hilden keine vierte Fahrspur gebaut wird.
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Die Idee ist, stattdessen soll der Standstreifen bei Stau freigegeben werden. Die Städte Langengeld, Solingen und Hilden erkennnen an, dass etwas auf der A3 passieren muss um Staus zu verringern. Den geplanten Ausbau finden sie aber schwierig. Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider sagte auf seinem Neujahrsempfang am Wochende, dass für eine vierte Spur unnötigerweise 50 Hektar Fläche verbraucht würden. Entlang der Strecke befinden sich drei Naturschutzgebiete. Statt eine neue Spur zu bauen, sollte der Standstreifen bei Stau freigegeben werden. Auch die Bürgerinitiative "3reicht" wehrt sich gegen den Ausbau.