
© Polizei NRW / Jochen Tack
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Großeinsatz an der Wupper
Ein führerloses Kanu an einer Wuppeinsel hat für einen Großeinsatz gesorgt. Auch ein Hubschrauber und Taucher waren beteiligt.
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Gegen Mittag war das Kanu an einer Wupperinsel in Radevormwald gestrandet. Weil man zunächst einen Unfall vermutete, starteten Polizei und Feuerwehr eine großangelegte Suche entlang der Wupper. Auch ein Hubschrauber und Taucher wurden eingesetzt. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich aber raus: Das Kanu wurde mittags noch angeleint am Wupperufer in Rade gesehen und war offenbar "Opfer" eines Streits zwischen zwei Personen geworden. Einer von beiden hatte dabei die Leine gelöst und das Kanu trieb führerlos aufs Wasser. Die Suche wurde daraufhin gegen 16 Uhr eingestellt.
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