
Hardt war für Widerspruchslösung bei Organspende
Der Bundestag hat die Widerspruchslösung bei Organspenden abgelehnt. Der Bundestag hat allerdings für die erweiterte Zustimmungslösung gestimmt. Die Abgeordneten folgten damit dem Antrag der Opposition. Der CDU-Bundestagsabgeordnete für das RSG-Land, Jürgen Hardt, hatte für die Widerspruchslösung gestimmt.
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Zur Debatte standen zwei Modelle: ein Vorschlag von Linken und Grünen sieht vor, dass man alle 10 Jahre gefragt werden soll, ob man Organspender sein möchte. Die Widerspruchslösung von Gesundheitsminister Jens Spahn dagegen würde alle Bürger erstmal automatisch zu Orgaspendern machen, außer man widerspricht. Für diese Lösung warauch CDU-Politiker Jürgen Hardt. Der Bundestagsabgeordnete für das RSG-Land findet, dass diese Lösung einen enormen Nutzen für kranke Menschen gehabt hätte. Aus seiner persönlichen Sicht ist es verantwortungslos, die Entnahme von Organen nach dem Tod zu verweigern, wenn dadurch Leben gerettet werden könnten.