
© Polizei / Staatsanwaltschaft Wuppertal
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Hauptangeklagter im Kriegswaffenprozess geht in Revision
Im Prozess um den großen Kriegswaffenfund in Remscheid ist der verurteilte Hauptangeklagte in Revision gegangen.
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Das teilt das Wuppertaler Landgericht mit. Der 60-jährige Kfz-Meister war vergangenen Freitag wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Revision richtet sich nach Angaben der Verteidiger vor allem gegen die Einziehung von 74.000 Euro. Das Geld soll der Mann mit dem Verkauf scharfer Kriegswaffen verdient haben. Jetzt muss sich der Bundesgerichtshof mit dem Fall beschäftigen. (jd)
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