
Hilfsangebote für Kinder sollen sichtbar werden
Die Remscheider CDU bittet die Stadt Remscheid darum, aktiv auf vorhandene Hilfsangebote für Kinder hinzuweisen. Denn die Pandemie sei für manche Kinder eine echte Bedrohung. Sie benötigten ein offenes Ohr und Gespräch.
Veröffentlicht: Dienstag, 23.03.2021 15:46
Deshalb sollte es in den Schulen nach den Osterferien und auch in städtischen Gebäuden Plakate mit den Anlaufstellen geben. Die sollten zudem auch auf den social media-Kanälen der Stadt und der Homepage kommuniziert werden, fordert die CDU. Anlaufstellen sind zum Beispiel „Nummer gegen Kummer“, „Krisenchat“ oder „der Kummerkasten“. Bei der „Nummer gegen Kummer“ hätten sich während der Pandemie die Anrufzahlen verdoppelt, berichtet die CDU. Gerade die Gruppe der 13 bis 18-jährige leide unter Leistungsdruck und Depressionen.