Hydro wird übernommen

Die Mehrheit der rund 130 Mitarbeiter des Remscheider Konzerns Hydro sollen durch den neuen potenziellen Investor übernommen werden. Die verbleibenden Mitarbeiter sollen in eine Transfergesellschaft übergehen.

Der Warnstreik war aber erfolgreich. Eigentlich sollte der Hydro Konzern zum Jahresende den Standort Remscheid schließen. Bereits Ende Mai hätten die Betroffenen ihre Kündigungen erhalten. Doch dann bot sich das österreichische Unternehmen Rupert Fertinger als potenzieller Investor für die Standortübernahme des Aluminiumanbieters an. Sollten die weiteren Verhandlungen mit dem Investor erfolgreich sein, bleibt der Konzern an der Leverkusener Straße in Remscheid samt Mitarbeitern erhalten. Das teilt jetzt die Stadt nach Gesprächen mit dem aktuellen Geschäftsführer des Unternehmens und der Wirtschaftsförderung mit. Auch für die Azubis soll es Lösungen geben.

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