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IHK will mehr Klarheit für Hotels und Gaststätten
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IHK will mehr Klarheit für Hotels und Gaststätten

Die bergische IHK wünscht sich mehr Klarheit bei den andauernden Corona-Beschränkungen. So sei festgelegt, dass "Großveranstaltungen" bis zum 31. August verboten sind. Eine genaue Definition fehle aber. Eine Familienfeier in einer Gaststätte sei sicher nicht mit einem vollen Bundesligastadion vergleichbar. Hier sei eine Differenzierung wichtig. Außerdem wünscht sich die IHK eine Zwischenlösung, damit kleinere Veranstaltungen im RSG-Land mittelfristig wieder stattfinden können.

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Das Gastgewerbe im RSG-Land braucht mehr staatliche Unterstützung in der Corona-Krise. Das fordert die bergische Industrie- und Handelskammer. Hotels und Gaststätten in Remscheid und Solingen seien weiterhin besonders hart vom Lockdown betroffen. Ab Montag dürfen viele Geschäfte im RSG-Land wieder öffnen. Das Gastgewerbe profitiert nicht von diesen ersten Lockerungen, sagt die IHK. Viele Betriebe in Remscheid und Solingen würden aktuell um ihre Existenz kämpfen. Die bisherigen Soforthilfen waren hilfreich, sind aber nicht ausreichend, sagt die IHK. Wichtig sei außerdem, dass die Betriebe wieder eine Perspektive bekämen, wann sie zumindest mittelfristig wieder öffnen könnten. Es müsse ein "Licht am Ende des Tunnels" für Restaurants, Kneipen, Bars und Hotels geben. Der Erhalt dieser Einrichtungen sei sehr wichtig für die Attraktivität des RSG-Landes.


 



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