Ist Telefonieren out?

Messengerdienste wie WhatsApp werden immer mehr zum alltäglichen Kommunikationsmittel. Festnetzanschlüsse werden weniger, Telefonzellen gibt es kaum noch. Grund genug mal der Frage nachzugehen: Wer telefoniert eigentlich noch?

RSG-Morgenmoderator Sascha Preuß sprach mit seinem Patenkind Paula (7) letztens darüber, dass es früher Telefone mit einer Schnur gab - die man nirgendwo hin mitnehmen konnte. Und wenn man zu viel gequatscht hat, haben die Eltern auch schon mal den Stecker gezogen. Und dann war das Gespräch weg. Ungläubiges Staunen bei der Siebenjährigen: "Paula hat sich kaputtgelacht und gesagt: Ich hätte immer allen den Stecker gezogen."

Festnetzanschlüsse, Telefonzellen, Wählscheiben - für die jüngere Generation kaum noch nachvollziehbar, dass man das "früher" noch brauchte. Und heute? Haben Handy & Co. auch unser Kommunikationsverhalten verändert. Statt stundenlanger Telefonate schickt man sich dutzende Sprach- oder Textnachrichten hin und her. Oder gibt es im RSG-Land doch noch bekennende Telefonista?

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