
Jürgen Hardt zu Ukraine-Krieg
In Mariupol droht ein Desaster- Das sagt der Bundestagsabgeordnete für das RSG-Land Jürgen Hardt. Die Brüche der Feuerpausen durch russische Truppen verurteilt er, ebenso wie die Blockade der humanitären Korridore. Gleichzeitig müsse man die Auswirkungen auf Deutschland und die EU beleuchten.
Veröffentlicht: Donnerstag, 10.03.2022 12:10
Gegenüber den Kriegsverursachern dürfte man mit Sanktionen nicht nachlassen, so Hardt. Gleichzeitig sei die Koordinierung und Annahme von Flüchtlingen durch Polen eine bemerkenswerte Leistung. Jürgen Hardt betont, dass man in der EU auf Solidarität und weitere Maßnahmen setzten sollte. Für eine kurzfristige Unabhängigkeit von russischen Energieimporten müsse man alles tun. Als außenpolitischer Sprecher im Bundestag bietet Hardt außerdem heute Abend die Möglichkeit, mit ihm über die Auswirkungen des Krieges auf Deutschland zu sprechen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Um 19 Uhr beginnt die online Diskussion.
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