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JVA: FDP stößt Diskussion um offenen Vollzug an
© Thorsten Kabitz / Radio RSG
Blick in den A-Flügel der JVA Remscheid.
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JVA: FDP stößt Diskussion um offenen Vollzug an

Die FDP im NRW-Landtag will härtere Haftbedingungen für Straftäter. Sie findet, dass Häftlinge zu schnell in den offenen Vollzug wechseln können.

Veröffentlicht: Freitag, 28.11.2025 05:18

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Landesweit sind laut dem Antrag der FDP-Fraktion an die Landesregierung 32 Prozent der Häftlinge im offenen Vollzug untergebracht. Zum Vergleich: In der JVA in Remscheid ist weniger als die Hälfte (156) der 323 Haftplätze belegt. In anderen Bundesländern würden deutlich weniger im offenen Vollzug untergebracht, heißt es. Die FDP fürchtet daher sogenannten Vollzugstourismus: Wenn nämlich Häftlinge vor Haftantritt noch nach NRW umziehen, verbüßen sie auch dort ihre Haftstrafe. Sie fordert jetzt, dass der geschlossene Vollzug die Regel wird. Sie sagt: Zwar solle eine Haftstrafe die Wiedereingliederung in die Gesellschaft möglich machen. Sie solle aber auch abschrecken. (miha)

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