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Keine transgeschlechtliche Menschen in der JVA Remscheid
© Thorsten Kabitz / Radio RSG
Ein Einzel-Arrestraum in der JAA Remscheid mit "Hollywood"-Ausblick, wie es unter den Arresanten heißt. Von dieser Seite aus hat man durchs Fenster den Blick über die Mauer auf Lüttringhausen.
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Keine transgeschlechtliche Menschen in der JVA Remscheid

Die JVA Remscheid nimmt keine Transmänner auf. Das bestätigt die Haftanstalt auf Radio-RSG-Anfrage. Die Unterbringung von Transmenschen muss jedes Bundesland selbst regeln. In Nordrhein-Westfalen ist es, nicht zuletzt aufgrund der geringen Anzahl von transgeschlechtlichen Straftätern, jedes Mal eine Einzelfall-Entscheidung.

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Transmenschen werden in der Regel auch nach einer Personenstandsänderung entsprechend ihres Geburtsgeschlechts untergebracht. Das birgt, laut dem Bundesministerium für Familie und Frauen, ein hohes Risiko für Gewalt und Diskriminierung durch Mithäftlinge. Besonders betroffen davon seien Transfrauen, die im Männergefängnis untergebracht werden. Darauf müssen sich die Vollzugsanstalten einstellen. In Nordrhein-Westfalen werden Transmenschen deshalb meist für den offenen Vollzug nach Bielefeld-Senne und für den geschlossenen Vollzug nach Köln verlegt. (jd)

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