
Kellner ins Gesundheitsamt?
Viele Kellner und Angestellte in der Gastronomie haben wegen des erneuten Lockdowns ihre Jobs verloren. Die NRW-FDP hat jetzt vorgeschlagen, dass Betroffene in den Gesundheitsämtern aushelfen könnten.
Veröffentlicht: Dienstag, 03.11.2020 08:53
Der Dehoga in Remscheid findet die Idee gut. Die Gesundheitsämter bei uns im RSG Land arbeiten aktuell sieben Tage die Woche auf Hochtouren. Die Idee der FDP: Kellner, die jetzt im November keine Arbeit haben, könnten aushelfen. Damit wäre deren Existenz gesichert und die Gesundheitsämter würden entlastet. Der Dehoga Vorsitzende in Remscheid, Markus Kärst findet die Idee gut. Sie würde zeigen, dass man sich Gedanken macht. Ähnliche Ansätze gab es im Frühjahr schon, wo Kellner für die Erdbeer- und Spargelernte angeworben worden sind. Die Aushilfe im Gesundheitsamt hält er für sinnvoller.