
Auch nach dem Tod eines 83-jährigen Wuppertalers laufen die Ermittlungen gegen den Rentner weiter. Wie berichtet waren bei dem Mann zahlreiche Beweismittel gefunden wurden - unter anderem auch mehrere Festplatten mit kinderpornografischem Material. Die Ermittler haben die Daten der 50 Festplatten mittlerweile gespiegelt und auf den Polizeiserver übertragen. Eine erste Auswertung hat bereits begonnen. Wegen der enormen Menge an Beweismittel kann die Staatsanwaltschaft aber noch nicht absehen, wann alles ausgewertet ist. Man sei bei weitem noch nicht fertig, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dass der Rentner bereits am Freitag tot in seinem Haus gefunden wurde, ändere nichts an der Arbeit der Ermittler. Wie berichtet hatten sie neben den Festplatten auch noch Artikel von vermissten Kindern und Fotos von KiTa-Kindern gefunden.