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Kinderpornos: Wuppertaler Rentner nimmt sich das Leben
© Polizei Wuppertal
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Kinderpornos: Wuppertaler Rentner nimmt sich das Leben

Veröffentlicht: Montag, 05.08.2019 09:40

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Der Wuppertaler Rentner, in dessen Haus unzählige Kinderpornos gefunden wurden, ist tot. Das teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Seit Ende Juni wurde gegen den 83-jährigen ermittelt. Offenbar hat sich der Mann das Leben genommen.

50 Festplatten voller Kinderpornos wurden in dem abgelegenen Haus des Mannes gefunden. Dazu noch Waffen, Zeitungsartikel von vermissten Kindern und Fotos von KiTa-Kindern. Der Rentner hatte ehrenamtlich als Nachhilfelehrer und Vorlesepate gearbeitet. Nach den grausigen Funden wurde auch der Garten des Mannes umgegraben - gefunden wurde dort nichts. Am Samstag wurde der 83-jährige von einem Freund tot in seinem Haus am Dellbusch aufgefunden. Art und Umstände deuten auf Suizid hin, sagt die Polizei. Nach Untersuchungen des Fundortes und des Leichnams durch die Kriminalpolizei konnten keine Hinweise auf ein Fremdverschulden erlangt werden.

Die Auswertung des kinderpornografischen Materials geht jetzt aber trotzdem weiter.

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