
Krankenstand im RSG-Land über sechs Prozent
Zu den Nebenwirkungen der Corona-Pandemie zählen zunehmend auch körperliche und seelische Belastungen, wie aktuelle Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zeigen.
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Die Gesundheitskasse verzeichnete im vergangenen Jahr in Solingen einen Krankenstand von über 6,3 Prozent und in Remscheid von über 6,7 Prozent. Dabei waren in Remscheid und Solingen am häufigsten Atemwegserkrankungen der Grund für die Arbeitsunfähigkeit. Danach gab es häufig eine Krankschreibung wegen Skelett- und Muskelerkrankungen, sowie psychische Erkrankungen. Gleichzeitig sorgten aber die strengen Hygienemaßnahmen dafür, dass weniger Menschen an anderen Krankheiten, wie etwa Bronchitis oder Magen-Darm-Infekten, litten. Der Gesamtkrankenstand in Solingen ist sogar minimal gesunken zum Vorjahr, während er in Remscheid minimal gestiegen ist