
© Clara Pieck/Radio RSG
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Kriegswaffenfund: Hauptangeklagter (60) gesteht Waffenhandel
Vor dem Wuppertaler Landgericht hat der Hauptangeklagte im Remscheider Kriegswaffenprozess heute (12.10.26) gestanden.
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Über seine Anwältin hat er verlauten lassen, dass er 70 Skorpion-Pistolen von einem Zeugen aus Polen gekauft habe. Außerdem verzichtete er heute auf die Rückgabe diverser weiterer Waffenteile, Schwerter und anderer gefährlicher Gegenstände aus seiner Sammlung. Reine NS-Erinnerungsstücke dürfe er behalten. Am 30. Oktober soll voraussichtlich das Urteil fallen. Ihm drohen sechs bis sieben Jahre Haft. (cg)
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