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Kritik an Impfstrategie
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Kritik an Impfstrategie

Der Wuppertaler Wirtschaftswissenschaftler Paul Welfens hält die Impfstrategie in Deutschland für zu langsam. Er fürchtet, dass das 15.000 Menschenleben in unserem Land kosten könnte

Veröffentlicht: Dienstag, 15.12.2020 13:23

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Das sagte er der BILD - demzufolge spricht Welfens von "Impf-Trödelei". Konkret kritisiert Welfens den Zulassungsprozess des Biontech/Pfizer-Impfstoffs. Die Haltung der europäischen Behörde EMA sei sonderbar arrogant. Die EMA hält daran fest, den Impfstoff nicht vor dem 29. Dezember zulassen zu können. Vier Wochen später als Großbritannien und drei Wochen später als die USA. Außerdem plane Deutschland bis ins Jahr 2022, wo es nötig und laut Welfens in BILD auch möglich wäre, innerhalb von drei Monaten schon große Teile der Bevölkerung zu impfen.

 

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