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Land NRW stellt sich hinter Kunstrasenplätze
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Land NRW stellt sich hinter Kunstrasenplätze

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Im RSG-Land müssen keine Kunstrasenplätze gesperrt werden. Wie berichtet will die EU den Einsatz von Mikroplastik zum Bau von Sportplätzen in Zukunft vermeiden. Die NRW-Landesregierung stellt aber klar, dass alle bereits gebauten Plätze so bleiben können wie sie sind.

Kunstrasenplätze bestehen oft aus einem Granulat, dass sich mit der Zeit ablösen kann. Kleinste Plastikteilchen gelangen so in die Umwelt, ins Grundwasser und in die Körper von Tieren und Menschen - so die Sorge der EU. Die NRW-Landesregierung garantiert aber, dass bereits gebaute Plätze so bleiben können wie sie sind. Bei neuen Plätzen soll in Zukunft aber auf Mikroplastik verzichtet werden. In Remscheid plant man bereits entsprechend die neuen Anlagen in Reinshagen und Hackenberg. Solingen rüstet seine Plätze in den kommenden Jahren umweltfreundlich um. Das sei ohnehin geplant gewesen.

Im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie sei geplant, die 12 Plätze in den kommenden sechs Jahren umweltfreundlich umzurüsten, sagt die Stadt Solingen. Die neuen Kunstrasenfelder an der Neuenkamper Straße und Höher Heide würden bereits mit Sand verfüllt. In Remscheid plant man ähnliches für die neuen Anlagen in Reinshagen und Hackenberg. Bei den übrigen Plätzen wolle man im Herbst weiter beraten.

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