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Müngstener Brücke: Erneut Debatte um Suizidprävention
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Müngstener Brücke: Erneut Debatte um Suizidprävention

Die Müngstener Brücke muss besser gegen Suizide abgesichert werden. Das fordert erneut Stefan Böhm, der Betreiber der Minigolf-Anlage im Brückenpark, in einem offenen Brief.

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Der wurde unter anderem auf Facebook veröffentlicht. Der Brief richtet sich an die Oberbürgermeister von Solingen und Remscheid und auch an die Deutsche Bahn. Die installierte Lichtschranken-Anlage auf der Brücke reiche nicht aus. Trotz der Technik habe es weitere tragische Vorfälle gegeben, vor allem in den vergangenen Wochen. Das sei auch für Augenzeugen und Besucher im Brückenpark eine große psychische Belastung. Von den Städten gibt es schon eine Antworten, man würde sich eng mit der Bahn austauschen. Die wiederum will die Lichtanlage verbessern. Sicherungsnetze an der Brücke sind laut Bahn aus Gründen der Statik und der Windlasten nicht umsetzbar. (so/as)

Hilfe bei Suizidgedanken:

Die TelefonSeelsorge ist Tag und Nacht erreichbar unter den Nummern 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123.

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