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Müngstener Brücke: Schutz vor Suiziden bleibt schwierig
Obwohl die Deutsche Bahn auf der Müngstener Brücke eine Lichtschrankenanlage installiert hat, kommt es dort weiterhin zu Suizid-Fällen.
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Um diese zu verhindern, gibt es mehrere Konzepte, die bislang aus unterschiedlichen Gründen nicht umgesetzt werden konnten. Ein Gutachten der RWTH Aachen hatte zusätzliche Maßnahmen empfohlen. Laut Bahn sind diese allerdings nicht mit der Statik und dem Betrieb der Brücke vereinbar. Die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen werde derzeit geprüft. Belastbare Ergebnisse gebe es dazu aber noch nicht. Das Bundesverkehrsministerium fordert die Bahn deshalb auf, die Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig zu überprüfen und dabei auch neue technische Möglichkeiten zu berücksichtigen. (mh/jd)
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