
Neue Aussagen beim Prozess um Remscheider Waffenhaus
Im Remscheider Waffenprozess wurden am Mittwoch (26.08.) vor dem Wuppertaler Landgericht mehrere Zeugen gehört. Unter anderem wurde ein Antiquariensammler gehört, der angab, vor neun Jahren mitbekommen zu haben, wie der Hauptangeklagte Interesse an Kriegswaffen aus einer privaten Sammlung gezeigt habe.
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Der Zeuge konnte sich an vieles nicht erinnern. Es wurde aber schnell klar, dass der Hauptangeklagte schon seit Langem ein Interesse an Kriegswaffen zu haben scheint. Da es heute technische Probleme gab, soll beim kommenden Termin am 9. September der Hauptzeuge aus Polen dazugeschaltet und erneut befragt werden. Außerdem möchte man die Vermögenswerte der Angeklagten näher beleuchten, um zu klären, ob und, falls ja, woher sie Geld für mögliche Waffenschiebereien gehabt haben könnten. (cg)