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NGG fordert auf, Bundestagskandidaten zu Rente zu befragen
© Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz
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NGG fordert auf, Bundestagskandidaten zu Rente zu befragen

In Remscheid steigt die Zahl der Menschen im Rentenalter in den kommenden zehn Jahren immer weiter an.

Veröffentlicht: Freitag, 17.01.2025 14:06

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Laut einer Prognose des Pestel-Instituts wird die Zahl der Rentnerinnen und Rentner voraussichtlich um 14 Prozent auf etwa 27.200 Menschen steigen. Diese Analyse wurde von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Auftrag gegeben. Die NGG Düsseldorf-Wuppertal warnt nun, dass dringend Reformen im Rentensystem erforderlich seien. Sie fordert daher, dass die Remscheiderinnen und Remscheider sich bei der Bundestagswahl mit der Frage auseinandersetzen, wie die bergischen Kandidatinnen und Kandidaten zum Thema Rente stehen. Konkret geht es der NGG um zwei zentrale Punkte: Erstens das Rentenniveau, das die Höhe der Renten bestimmt und wieder auf über 50 Prozent steigen müsse. Zweitens das Renteneintrittsalter. Die Gewerkschaft ruft die Remscheiderinnen und Remscheider dazu auf, die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aktiv mit diesen Fragen zu konfrontieren. (cg) (cg)

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