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Polizei sucht Täter nach Raubüberfall in Wermelskirchen
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Polizei sucht Täter nach Raubüberfall in Wermelskirchen

Nach einem äußerst brutalen Raubüberall Wermelskirchen sucht die Polizei jetzt mit Phantombildern nach den mutmaßlichen Tätern. Der Fall ereignete sich bereits Mitte Dezember und ist bis heute ungeklärt.




Veröffentlicht: Mittwoch, 26.02.2020 13:17

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Die beiden Männer gaben sich als Mitarbeiter der Zollfahndung aus, als sie mittags am Haus einer 83-jährigen klingelten und den 56-jährigen Sohn der Frau sprechen wollten. So ins Haus gelangt, zögerten die Räuber nicht lang. Sie schlugen den 56-jährigen nieder und fesselten erst ihn, dann auch seine Mutter. Mit dem Revolver auf die Opfer gerichtet drohten sie beiden, ihnen die Finger. Danach durchsuchten sie das Haus, nahmen Schmuck und konnten unerkannt flüchten. Circa Mitte bis Ende 40 Jahre alt waren die Täter, sie sprachen akzentfrei und waren vermutlich Deutsche, so die Polizei.



Beschrieben wurden die Täter wie folgt: Der 1. Täter war circa 45 Jahre alt, schlank und etwa 180cm groß. Er hatte einen schwarzen Bart und dunkle Haare. Er trug eine rot-blaue, wattierte Jacke mit grobem Muster und eine graue Strickmütze. Der 2. Täter war etwas älter (Ende 40), circa 180-185cm groß und hatte eine normale Statur. Er trug einen grauen 2-Monatsbart und graumelierte Haare. Er war mit einer schwarz-grau melierten Strickmütze und einer ähnlichen Jacke wie der 1. Täter bekleidet. Beide Männer sprachen akzentfrei Deutsch und waren vermutlich auch Deutsche.

 

Wer Hinweise zu möglichen verdächtigen Personen geben kann, die den Phantombildern ähnlich sehen, meldet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0.

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