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Problemwölfe sollen raus
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Problemwölfe sollen raus

Landtagsabgeordneter Sven Wolf (Remscheid, Radevormwald) fordert, dass das Land NRW im Thema Wolf handelt. Auch Sebastian Haug (Solingen) sieht jetzt Bund und Land in der Verantwortung.

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„Wir haben kein Wolfsproblem, sondern vereinzelte Problemwölfe.“ SPD-Landtagsabgeordneter Sven Wolf für Remscheid und Radevormwald fordert, dass das Land NRW im Thema Wolf handelt. Der Wolf kehr zurück nach Deutschland, das war auch der Plan, aber er ist auch ein Risiko für Bauern. Gerade in diesem Punkt sei seit zwei Jahren nichts passiert sagt Sven Wolf. Elektrozäune und Herdenschutzhunde müssten gefördert werden. Es könne nicht sein, dass Weideschafe für Wölfe leichter zu töten sind als Wildtier.

Ähnlich sieht es auch Sebastian Haug, CDU-Landtagsabgeordneter für Solingen. Er fordert, dass die Entnahme von einzelnen Problemwölfen erleichtert wird. Aktuell sind die Auflagen dafür in Deutschland EU-weit am strengsten. Generell gilt für Haug: „Das Zusammenleben zwischen Menschen, Weidetieren und dem Wolf muss funktionieren." Jetzt stehen Bund und Land in der Verantwortung zu handeln.

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