
Prozess um Kriegswaffen-Fund am Landgericht geht weiter
Vor dem Wuppertaler Landgericht geht es heute weiter im Prozess um den Remscheider Kriegswaffen-Fund
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Bis jetzt hat der 60 Jahre alte Hauptangeklagte keine Aussage gemacht. Das ist auch heute nicht zu erwarten, wie uns das Gericht mitgeteilt hat. Stattdessen soll ein Zeuge aus Polen per Video-Telefonat vernommen werden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, Waffen in Polen gekauft zu haben. Darüber will das Gericht heute mehr Aufschluss gewinnen. Durch einen Remscheider Kioskbesitzer, gelangten die Ermittler auf die Spur des Hauptangeklagten und fanden bei dem 60-jährigen auf der Elberfelderstraße ein großes Arsenal an Kriegswaffen. Das sorgte auch deutschlandweit für Schlagzeilen. Die Aussage des Hauptangeklagten wird laut Landgericht erst Ende August erwartet. (jd)