
Remscheid und Solingen: Polizei plant Anlaufstelle für queere Menschen
Die Polizei in NRW will bessere Anlaufmöglichkeiten für Menschen aus der queeren Community schaffen.
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Laut Innenministerium wird das Kölner Polizeipräsidium da Vorreiter und soll landesweite Vorgaben erarbeiten, die dann in den anderen Dienststellen - auch im RSG-Land - umgesetztw werden können. Alle Menschen müssten darauf vertrauen können, dass sie Schutz erfahren, wenn sie bedroht und angegriffen werden; unabhängig davon, wen sie lieben, wie sie sich identifizieren oder wie sie sich selbst verstehen, sagt Innenminister Reul. Dafür arbeitet die Polizei künftig auch enger mit der queeren Community und Interessenverbände zusammen. Aktuell gibt es bei der Polizei keine spezielle Ansprechperson für queere Menschen, heißt es auf Anfrage von Radio RSG. (as)