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Remscheids OB begrüßt Erneuerung der JVA Lüttringhausen
© Thorsten Kabitz / Radio RSG
Ein weiterer Freistunden-Hof auf dem Gelände der JVA Remscheid.
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Remscheids OB begrüßt Erneuerung der JVA Lüttringhausen

Mehr als 100 der knapp 900 Haftplätze in der Justizvollzugsanstalt Remscheid fallen derzeit aus, weil das Gebäude stark sanierungsbedürftig ist.

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Umso mehr freut sich Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, dass die Justizvollzugsanstalt in Lüttringhausen bald saniert und in Teilen wohl neu gebaut wird. Für ihn ist das ein klares Signal an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die Gefangenen, die hier leben und arbeiten. Die Justizvollzugsanstalt gehöre wie selbstverständlich zum Stadtbild von Lüttringhausen. Nun müsse man sehen, wo die Gefangenen während der Sanierung untergebracht werden können. Ausweichmöglichkeiten gebe es in Remscheid nicht. Im Zuge der Sanierungsarbeiten soll auch die Jugendarrestanstalt umgewandelt werden. Dort soll ein Anbau für Sicherungsverwahrte entstehen. Die Bediensteten werden an anderer Stelle in der JVA eingesetzt. Stattdessen entsteht ein Anbau an die JVA für 50 Sicherungsverwahrte.

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