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Richtungsstreit in der Verkehrspolitik
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Richtungsstreit in der Verkehrspolitik

Bessere Nahverkehrsangebote, weniger Staus. Darin sind sich die Parteien in Solingen weitgehend einig. Über den Weg dahin und wofür die Stadt Geld ausgeben soll - da gehen die Meinungen von SPD, Grünen und Bürgergemeinschaft BfS allerdings auseinander. Das wurde in den Haushaltsberatungen deutlich.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.11.2019 14:40

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Autos, Busse, Fahrräder - wenn es nach den Grünen geht, sollte die Mittel gerechter auf die drei Verkehrswege verteilt werden. Sprich: Weniger Straßenbauprojekte, dafür mehr Kontrollen und ein Ausbau von Fahrradwegen und Busangebot. Die SPD denkt im Prinzip ähnlich und fordert ein groß angelegtes Mobilitätskonzept, das die schnellsten und sinnvollsten Wege und Verbindungen zwischen den Stadtteilen sucht. Auf den langdiskutierten Kreisverkehr am Dickenbusch in der Solinger Innenstadt kann die SPD dagegen verzichten. Die BfS fordert ihn dagegen weiter und setzt sich außerdem für eine direkte Anbindung Solingens an die A3 ein.

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