
Schadenersatz nach Vergewaltigung?
Im Prozess wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung hat der Angeklagte aus Remscheid jetzt ein Schmerzensgeld angeboten.
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Nach dem Auftakt zum Vergewaltigungsprozess vor dem Wuppertaler Landgericht, hat der Remscheider Angeklagte angeboten, Schmerzensgeld zu zahlen. Die Kammer hatte ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro vorgeschlagen, bestätigt ein Pressesprecher. Eine Einigung gab es jedoch noch nicht.
Nach Anklageschrift wird dem 53-jährigen vergeworfen seine damalige Freundin zum Sex gezwungen haben. Er habe ihr Schlafmittel gewaltsam eingeflößt. In dem Fall ist noch ein Folgetermin angesetzt. Es ist aber nicht auszuschließen, dass bereits heute ein Urteil fällt. So ein Pressesprecher des Wuppertaler Landgerichts. Im Falle einer Verurteilung droht dem Remscheider Angeklagten 1 Jahre bis 15 Jahre Freiheitsstrafe.