
Solinger Haushaltsentwurf ist "Ritt auf der Rasierklinge"
Wenig Geld zum Ausgeben, hohe Kosten und der Druck zu Sparen - all das wird die städtischen Finanzen im kommenden Jahr in Solingen prägen.
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Die Stadtverwaltung hat am Abend im Stadtrat den Haushaltsentwurf 2027 vorgestellt. Demnach steigen vor allem die Sozialkosten für Kinder, Menschen mit Behinderung und Arbeitslose. Das Geld muss sich die Stadt auf anderem Weg wiederholen. Unter anderem will die Verwaltung intern sparen, vor allem beim Personal. Aber auch die Solinger werden zur Kasse gebeten: in den kommenden Jahren wird die Grundsteuer jährlich um 5 Prozent steigen. Das betrifft Hausbesitzer, über die Nebenkosten aber auch die Mieter. Gleichzeitig will Solingen weiter Geld investieren - unter anderem in Schulen, Feuerwachen oder das Freizeitgelände im Ittertal. (cp, ohne KI)