Solinger I-Dötzchen müssen nachträglich untersucht werden

430 Schüler in Solingen müssen jetzt nachträglich zur Einschulungsuntersuchung. Das teilt die Stadt mit. Normalerweise werden alle I-Dötzchen bis zu den Sommerferien untersucht. Wegen der Coronakrise gab es Verzögerungen. Bei der Untersuchung wird geprüft, ob die Kinder den schulischen Anforderungen mental und körperlich gewachsen sind. Kinder mit Förderbedarf, sowie "Kann"-Kinder, die eigentlich noch nicht schulpflichtig sind, wurden bereits vor der Krise untersucht. Genauso wie 1.000 andere Solinger I-Dötzchen. Jetzt müssen die restlichen Kinder, die bereits seit zwei Wochen die Schule besuchen, nachträglich untersucht werden. Um möglichst viel Aufwand für die Eltern zu vermeiden, werden die Grundschulen, in denen viele Kinder untersucht werden müssen, vom Stadtdienst Gesundheit besucht. Geprüft werden unter anderem das Hör- und Sehvermögen und der Impfstatus. In Remscheid sind alle Einschulungsuntersuchungen bereits gemacht worden.

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