
Solinger Industrie zwischen Hoffnung und Kostendruck
Die Unternehmen der deutschen Schneid- und Haushaltwarenindustrie blicken wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Das zeigt der aktuelle Situationsbericht des Solinger Industrieverbandes Schneid- und Haushaltwaren.
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Demnach erwarten knapp 43 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten steigende Umsätze. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Die größte Herausforderung ist inzwischen die Bürokratie: 85 Prozent der Unternehmen sehen darin eine Belastung. Dahinter folgen steigende Rohstoffpreise und Energiekosten. Trotzdem wollen viele Betriebe weiter investieren, vor allem in Digitalisierung und neue Technologien. Von einem nachhaltigen Aufschwung könne aber noch keine Rede sein, so der Verband. (jd)