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Solinger Ratspolitik kritisiert Uber-Mindestpreis
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Solinger Ratspolitik kritisiert Uber-Mindestpreis

Gegen die von Uber in Solingen festgelegten Mindestpreise regt sich Widerstand. Die Grünen im Stadtrat kritisieren, dass diese Verfügung über alle politischen Gremien hinweg erlassen wurde.

Veröffentlicht: Montag, 17.11.2025 12:53

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Sie begrüßen jedoch den Schutz des Taxigewerbes und die Verhinderung von Dumpingpreisen. Dies sei aber auch keine Lösung, um Uber-Fahrten unattraktiv zu machen. Denn Uber habe jungen Menschen eine niedrigschwellige und sichere Alternative zu Bussen und Taxis geboten. Die Grünen wollen die Allgemeinverfügung aussetzen und fordern beispielsweise Festpreise auch bei Taxiunternehmen. Auch die Linke ist gegen Dumpingpreise, aber für günstige und verlässliche Mobilitätsangebote.

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Parteien wollen echten Wettbewerb im Taxigewerbe

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Ähnlich sieht das die SPD. Sie will echten Wettbewerb, was nur durch Grundregeln für alle und einen Weg für günstigere Fahrten möglich sei. Die SG Zukunft kritisiert den künstlichen Eingriff in den Wettbewerb im Fahrdienstgewerbe und trotzdem gute und verlässliche Mobilitätsangebote in der Stadt.. Der CDU-Ordnungsdezernent Jan Welzel hatte verfügt, dass für Uber in Solingen jetzt mindestens 91 Prozent der regulären Taxipreise zu zahlen sind. (miha)




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