
Spenden für Jinotega nach Hurrikan "Iota"
Die Stadt Solingen sammelt Spenden für die Hurrikan-Opfer in ihrer Partnerstadt Jinotega . Mindestens 49 Menschen sind in Mittelamerika durch den Hurrikan „Iota" ums Leben gekommen. Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach zeigt sich tief betroffen von den verheerenden Auswirkungen der Tropenstürme. Um so dankbarer ist Kurzbach für das Engagement des Solinger Fördervereins "Städtefreundschaft Solingen-Jinotega" und dessen Partnern vor Ort.
Veröffentlicht: Montag, 30.11.2020 12:15
Die Stadt Solingen werde die Vereine tatkräftig unterstützen, um den Menschen zu helfen, so Oberbürgermeister Kurzbach. Im Stadtkern von Jinotega führten die Überschwemmungen durch den Sturm zwar nicht zu dramatischen Zerstörungen. Aber eine Sturmflut, katastrophale Windschäden, sintflutartige Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche trafen den ländlichen Raum rund um die Solinger Partnerstadt sehr schwer. Anbau- und Weideflächen sein überschwemmt, berichtet Hans Wietert-Wehkamp, der Vorsitzende des Fördervereins. Dabei hänge davon ein großer Teil der Ernährungssicherheit im Land ab. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet.
Verein "Städtefreundschaft mit Jinotega"
IBAN DE69 3425 0000 0001 7667 08
Stadtsparkasse Solingen
Verwendungszweck: Hurrikanhilfe
https://solingen-jinotega.de/.