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Stadt steuert bei OGS-Plätzen nach
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Stadt steuert bei OGS-Plätzen nach

Die Stadt Solingen reagiert auf die Diskussion rund um Betreuungsgruppen im offenen Ganztag und schafft zum Start des Schuljahres zwei neue Gruppen. Im Winter sollen dann weitere Gruppen folgen. Dazu sollen vorhandene Räume, aber auch mobile Container genutzt werden.

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Derzeit fehlen in Solingen 374 Betreuungsplätze - das hat die Schulverwaltungen aufgrund der Meldungen ermittelt. Um mehr Betreuungsplätze einzurichten sollen quasi als Sofortmaßnahme zum Start des nächsten Schuljahres zwei neue OGS Gruppen eröffnet werden, im Winter folgen dann drei weitere Gruppen. Die Gruppen sollen an der Erika Rothstein Schule und an der Grundschule Rosenkamp errichtet werden - dort gibt es noch freie Räume. An den Grundschulen Kreuzweg, Böckerhof und Katternberg werden die restlichen Gruppen eröffnet - hierfür müssen aber Container aufgestellt werden. Die Kosten für die neuen OGS Gruppen liegen kosten die Stadt etwa 166.000 Euro pro Jahr. Die kann man durch noch verfügbare Mittel im aktuellen Haushalt bezahlen. Der Kämmerer sagt aber, dass man für den nächsten Haushalt noch einmal genau gucken muss.

 

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