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Städtedreieck will sich 2022 auf der Eisenwarenmesse präsentieren
© Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft
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Städtedreieck will sich 2022 auf der Eisenwarenmesse präsentieren

Die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal hoffen, dass sie sich bald wieder auf großen Fachmessen präsentieren können. Aktuell ist das wegen der Corona-Pandemie weiterhin schwierig. Der Bergische Gemeinschaftsbund der drei Städte plant nun aber einen gemeinsamen Stand auf der wichtigen Kölner Eisenwarenmesse nächstes Jahr.

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2022 können Fachmessen hoffentlich wieder normal stattfinden, hofft die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Remscheid, Solingen und Wuppertal sollen sich dann im Frühjahr gemeinsam auf der Internationalen Eisenwarenmesse präsentieren. Das Konzept des Gemeinschaftsstandes habe sich bewährt. Aktuell werden noch Firmen aus dem Städtedreieck gesucht, die ihre Produkte auf der Messe vorstellen möchten. Die Eisenwarenmesse gilt als der wichtigste Branchentreff für Metall- und Eisenwaren. In diesem Jahr musste die Messe wegen Corona abgesagt werden.

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Informationen für Interessenten

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Für die nächste Internationale Eisenwarenmesse, die vom 06.– 09.03.2022 in Köln stattfinden wird, plant die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft GmbH gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen aus Remscheid, Solingen und Wuppertal nun zum achten Mal die Organisation eines Gemeinschaftsstandes für Unternehmen aus der Werkzeugbranche. Das Konzept des Gemeinschaftsstandes hat sich in den Jahren 2006 bis 2018 bewährt und wird beibehalten. Insgesamt haben so bereits mehr als 100 Unternehmen aus der Region gemeinsam auf der Internationalen Eisenwarenmesse ausgestellt – auf einem ca. 320 qm großen Stand in einer stark frequentierten Halle.


Wer interessiert ist, kann sich an die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft wenden:

Anne Gebuhr

gebuhr@bergische-gesellschaft.de

Fax: 0212/881606-86


Das Angebot richtet sich nicht nur an Werkzeugproduzenten im klassischen Sinn, sondern auch an Unternehmen, die in der Werkzeugbranche ihre Kunden haben und diese auf der Messe besuchen und an den Gemeinschaftsstand einladen können.

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